Plan dein Jahr 2026 mit mir!
Wenn du schon eine Weile im Zeitplanerin-Universum dabei bist, weißt du, dass ich nach ein paar kolossalen Fehlzündungen keine klassische Jahresplanung mehr mache. Ich setze KEINE Ziele, die ich dann auf Maßnahmen herunterbreche. Stattdessen stelle ich die Weichen, justiere die Leitplanken und überlege mir, was ich auf der Reise durch das neue Jahr erleben will – und ich wie ich das schaffe. Wenn du magst, schließ dich mir dabei gern an!
Das Wichtigste vorweg: Du kannst mit den folgenden Seiten und dem Workbook, das du im Download-Bereich findest, deine Jahresplanung ganz in Ruhe allein zu Hause erledigen. Du kannst dich aber auch zum kostenlosen Jahreswechsel-Workshop am 7. Januar anmelden. Wir treffen uns ab18 Uhr auf Zoom (den Link bekommst du, wenn du angemeldet bist, kurz vorher per Mail von mir) und arbeiten gemeinsam das Workbook durch. Anmelden kannst du dich hier.
Meine Jahresplanung ist in 4 Schritte unterteilt:
- Was will ich wirklich?
- Was brauche ich dafür?
- Was lasse ich dafür künftig bleiben?
- Wie setze ich das um?
Zu jeder dieser Kategorien findest du im Workbook mehrere Übungen, die dir helfen, die Fragen zu beantworten. Das bedeutet nicht, dass du jede einzelne durcharbeiten musst. Ich weiß nur, dass wir alle anders ticken. Nicht jeder mag einen Wunschzettel ans Leben schreiben. Und manch einer ist vielleicht überfordert davon, sich sein Ich 2.0 vorzustellen. Deshalb biete ich dir eine Auswahl und du kannst wählen, womit du arbeiten willst. Und damit du dir das besser vorstellen kannst, zeige ich dir am Beispiel meiner Planung, wie das aussehen kann.
Was will ich eigentlich wirklich?
Das ist eine gute Frage und die Wahrscheinlichkeit, dass ich sie in 3 Monaten anders beantworte als heute, ist groß. Jedenfalls, wenn ich mich bei den Antworten auf konkrete Dinge konzentriere. Deshalb machen wir das auch nicht.
Es geht bei dieser Frage nicht darum, dass du dir ein Ferienhaus an der Nordsee wünschst (wer nicht?) oder einen Urlaub oder ein neues Auto. Vielmehr versuchen wir hier herauszufinden, warum du dir das Ferienhaus, den Urlaub oder das Auto wünschst. Was kannst du dir mit diesen Dingen erfüllen? Welche Sehnsucht befriedigen sie? Welches Gefühl bedienen sie? Vielleicht erhoffst du dir vom Ferienhaus vor allem endlich Ruhe und Zeit für dich. Oder das Auto soll dir mehr Anerkennung bringen. Häufig sind die Dinge selbst nicht die echten Wünsche. Deshalb fühlen wir uns oft auch so leer, nachdem die erste Kauf-Euphorie abgeklungen ist.
Um meinen echten Wünschen auf den Grund zu gehen, habe ich die Übungen „Dein Gefühl“ und „Dein Ich 2.0“ aus dem Workbook genutzt. Letztere ist übrigens nicht von mir, sondern geht – wie das Becoming Board, das ich dir später noch erkläre – auf Karin Nordin zurück. Sie ist Verhaltenswissenschaftlerin und ich bin ein großer Fan ihrer Arbeit.
Was will ich fühlen?
Aber zuerst habe ich es mir einfach gemacht und mit der Übung begonnen, die am wenigsten Aufwand bedeutet: Ich habe aufgeschrieben, wie ich mich 2026 gern fühlen möchte. Dabei habe ich vor allem darauf geachtet, wovon ich gern mehr oder was ich gern häufiger fühlen möchte. Es geht nicht darum, etwas ganz Neues zu erfinden. Das geht auch gar nicht, denn wir fühlen in 365 Tagen eine Menge Dinge. Aber vermutlich gibt es auch in deinem Leben ein paar Gefühle, die du gern häufiger spüren würdest. Achtung, ich spreche hier von Gefühlen im weitesten, nicht im streng wissenschaftlichen Sinne.
Meine Antwort auf die Frage, wie ich mich 2026 gern (mehr) fühlen würde, lautete jedenfalls:
- Sicher
- Geliebt
- Mutig
- Selbstsicher
- Gelassen
Anschließend habe ich mir kurz notiert, was ich damit konkret meine, um später besser planen zu können. All diese Gefühle zielen in meinem Fall zum Beispiel darauf ab, dass ich lernen möchte, mich mehr auf mich selbst, mein eigenes Urteil und meine eigenen Werte zu verlassen. Also in mir selbst Sicherheit zu finden und dafür weniger auf die Anerkennung und das Wohlwollen von außen angewiesen zu sein.
Wie will ich sein?
Im nächsten Schritt habe ich überlegt, was ich tun, wie ich mich verhalten müsste, um diese Gefühle häufiger in mein Leben zu holen. Was würde Anita 2.0 täglich oder zumindest regelmäßig tun, sagen, denken, wenn sie mutig, geliebt, (selbst)sicher und gelassen wäre? Wenn du diese Liste der Dinge schreibst, die dein Ich 2.0 tun würde, denk bitte kleinteilig. Es geht nicht um die großen Mammut-Veränderungen, die du eh nicht durchhältst. Stattdessen geht es um kleine Anpassungen in deinem Alltag, die dich deinem Ziel immer näherbringen.
Anita 2.0 zum Beispiel ist eine Person, die…
- jeden Morgen allein und ohne Ablenkung spazieren geht
- sich regelmäßig selbst umarmt, lobt und Mut zuspricht
- aus dem Zu-Bett-Gehen jeden Abend ein Wellness-Ritual macht
- jeden Morgen vor 9 Uhr aufwacht
- Kritik anhört und dann ruhig selbst entscheidet, was sie annehmen will
- Termine, Kooperationen, Anfragen freundlich, aber bestimmt ablehnt, ohne sich zu rechtfertigen (wenn sie zeitlich, inhaltlich oder vom Energiehaushalt nicht passen)
- sich traut, regelmäßig in etwas Anfängerin zu sein oder sich „dumm“ anzustellen
- jeden Tag 15 Minuten aufräumt oder putzt – und das als Liebesdienst an sich selbst betrachtet
- nachfragt statt zu antizipieren, was der andere meint (und damit ihre eigenen Unsicherheiten zu projizieren)
- ihre Meinung sagt und offen widerspricht, wenn es ihr wichtig ist
- Konflikte aushält und ausficht
- mehrfach die Woche Sport macht
- regelmäßig soziale Kontakte pflegt
- Entscheidungen allein trifft – ohne Rückversicherung von außen
Auf den ersten Blick passen einige dieser Verhaltensweisen nicht zu den Gefühlen, die ich anfangs notiert haben. Was hat zum Beispiel „um 9 Uhr aufstehen“ oder „putzen und aufräumen“ damit zu tun, sich geliebt, sicher, mutig und gelassen zu fühlen? Ehrlich gesagt: eine Menge, jedenfalls für mich. Wenn es um mich herum chaotisch ist, ist mein Nervensystem in ständigem Alarmzustand. Das fühlt sich alles andere als sicher an. Und ein unregelmäßiger oder zu später Start in den Tag führt zu Hektik und Stress – auch das wenig förderlich für Sicherheit und Gelassenheit.
Du siehst also: Es lohnt sich, ein bisschen länger darüber nachdenken, was du (anders) machen würdest, wenn du dich schon fühlen würdest, wie du dich heute gern fühlen möchtest.
Was brauche ich dafür?
Zu wissen, was ich will, ist das Eine. Aber wie erreiche ich das? Es ist ja nicht so, als hätte ich das mit dem regelmäßig putzen oder früher aufstehen oder Grenzen setzen nicht schon 130 Mal versucht. Also, was brauche ich, um diesmal erfolgreicher zu sein?
Dafür habe ich zuerst einen schnellen Rückblick über 2025 gemacht. Für mich ist das einfach. Ich fotografiere jedes wichtige Ereignis in meinem Leben und lege am Monatsende jeweils eine Collage davon im BuJo ab. Diese Erinnerungscollagen bin ich jetzt einfach durchgegangen und habe daraus eine Mindmap geschrieben: Was waren gute, was weniger gute Dinge 2025? Worauf kann ich aufbauen? Was fehlte völlig? Hier gibt es wichtige erste Hinweise.
Danach habe ich die Übung „Du & die Anderen“ gemacht. Damit sammeln wir Optionen. Welche Dinge, Gewohnheiten, Maßnahmen könnten uns helfen, unser Ich 2.0 zu werden? Um leichter auf Ideen zu kommen, arbeitet die Übung mit 3 Kategorien:
- Was kann ich selbst tun?
- Was kann ich kaufen oder buchen?
- Worum kann ich andere bitten?
Im Workbook habe ich dir übrigens auch einen Prompt vorgeschlagen, mit dem du ChatGPT oder jede andere Text-KI um Hilfe bitten kannst.
Ich & die Anderen
Für mich sehen die Listen zum Beispiel so aus:
| Das kann ich tun | Darum kann ich bitten | Das kann ich kaufen |
| Täglich Dinge notieren, die ich allein (mutig und selbstsicher) geschafft habe | Konflikte, Missstimmungen, Fehler offen ansprechen, damit ich üben kann, damit umzugehen | Mitgliedschaft im Sportverein/Fitnessstudio |
| Bedürfnisse konkret benennen (für mich) und kommunizieren | Mich zum Sport zu begleiten, damit ich dran bleibe | Buch oder Kurs über Konfliktmanagement |
| 1x/Woche etwas tun, das mich Überwindung kostet | Wöchentlich Haushalt und Aktivitäten gemeinsam planen (Verbindlichkeit) | Gesangsunterricht |
| Morgenspaziergänge wieder aufnehmen | Mir etwas Neues beizubringen/gemeinsam Neues auszuprobieren | Körpertherapie-Stunde |
| Mich täglich selbst umarmen | Mich zu umarmen / liebevoll zu berühren | Coaching/Therapie |
| Mut-Momente sammeln (BuJo-Tracker oder Glas) | Meine Bedürfnisse zu erfragen | Personal Training |
| Konflikte, Missstimmungen, Fehler proaktiv ansprechen | Kleidung, in der ich mich auch jetzt schön und mutig fühle | |
| Regelmäßig neue Dinge lernen | Gegenstand/Schmuckstück, das mich als Symbol daran erinnert, mutig zu sein | |
| Sport in der Gruppe finden, der mich begeistert | Kurse/Workshops, für die ich meine Komfortzone verlassen muss | |
| Täglich 15-Minuten-Timer stellen und aufräumen oder putzen | ||
| Mehr beobachten und fragen, weniger bewerten |
Jetzt habe ich eine Liste mit Ideen. Achtung: Diese Liste ist keine To-Do-Liste. Sie hilft uns nur:
a) ins Tun zu kommen und
b) konkret zu benennen, wir wir ins Tun kommen.
Erfahrungsgemäß enthält aber gerade die Liste „Das kann ich tun“ noch viel zu große Einträge. Ja, stimmt schon, ich sollte mir täglich einen Timer auf 15 Minuten stellen und putzen. Aber wie gut wird das wohl im Alltag funktionieren? Und um das einfacher und realistischer zu machen, nutze ich jetzt die Übung „Mini-Veränderungen“.
Mini-Veränderungen
Auch hier arbeiten wir wieder mit unterschiedlichen Kategorien:
- Veränderungen in meiner Umgebung
- Veränderungen in meinem Verhalten
Wir versuchen jetzt, angelehnt an die Tiny Habits Methode, Veränderungen zu finden, die so winzig sind, dass sie nicht weh tun, keine Überwindung kosten und leichter umzusetzen als zu widerstehen sind.
In meinem Fall sehen die Ideen so aus:
| Umgebung | Verhalten |
| 1 Regalfach entrümpeln (immer zum Monatsanfang o.ä) | Jeden Abend mindestens 1 Sache zurück an ihren Platz |
| Sachen für Spaziergang abends rauslegen | Jeden Abend Badarmaturen abwischen |
| Handyladekabel aus dem Schlafzimmer entfernen | Wenn ich mein Büro verlassen: 1 Kniebeuge, Vorbeuge, Wandliegestütz, Brustdehnung o.ä. machen |
| Kindl ins Schlafzimmer legen | Jeden Tag ein Kompliment oder Lob verteilen |
| Abends Mutmach-Botschaft an den Monitor kleben | 1x am Tag „Was brauche ich gerade?“ beantworten |
| Lichter im Büro ab 22 Uhr automatisch ausgehen lassen | 1x am Tag mich selbst umarmen |
Damit habe ich ein Ziel, Ideen für einen Plan und jede Menge Babysteps. Ist das eine Garantie, das uns jetzt alles gelingt? Leider nein. Aber wir haben ja noch zwei Kategorien der Jahresplanung, über die wir noch nicht geredet haben.
Was lasse ich ab sofort bleiben?
Wir konzentrieren uns, wenn wir etwas verändern wollen, immer sehr darauf, neue Gewohnheiten einzuführen oder Dinge zu kaufen. Das ist auch richtig und wichtig. Aber wir dürfen nicht vergessen, uns auch die Dinge anzusehen, die wir künftig besser bleiben lassen oder zumindest reduzieren sollten. Wer sich zum Beispiel finanzielle Freiheit wünscht, kann sich mit Investitionen beschäftigen und sich auf besser bezahlte Jobs bewerben. Wenn der- oder diejenige gleichzeitig weiter jeden Monat hunderte Euro für Kleidung und Kosmetik ausgibt oder nur auswärts isst, torpediert sie sich selbst.
Auch hier habe ich zunächst noch mal meinen Rückblick zu Rate gezogen und geschaut, was da im Hinblick auf mein Wort des Jahres 2025 nicht gut gelaufen ist. „Energiemanagement“ stand im Mittelpunkt, die Umsetzung ist aber nur so semi gelungen.
Aus den Fehlern des vergangenen Jahres und nach Analyse meiner Gewohnheiten habe ich dann eine Not-To-Do-Liste geschrieben. Darauf landen bei mir:
- Podcast-Interviews im November und Dezember
- „Ja“ sagen, nur weil ich Angst vor einem Konflikt oder Ablehnung habe
- „alles gut“ sagen, obwohl ich gar nicht weiß, wie es mir geht oder nicht darüber reden will
- An Werktagen nach Mitternacht ins Bett gehen
- Sofort urteilen, statt erstmal Informationen zu sammeln
- Jeden Monat ein Magazin produzieren
- Duschen abends ewig aufschieben
- Mehr als 2 Abende pro Woche mit Terminen belegen
Ich muss nichts Neues etablieren. Wenn es mir gelingen würde, die Dinge auf meiner Not-to-Do-Liste ab Januar „einfach“ nicht mehr zu tun, wäre ich meinem Jahresziel schon einen riesigen Schritt näher.
Wie setze ich das alles um?
Auch für die Umsetzung habe ich dir ein paar Ideen ins Workbook gepackt. Aber hier wird es knifflig, denn wir sind alle extrem unterschiedlich. Deshalb ist auch sehr individuell, was dir wirklich hilft, dranzubleiben.
Methoden, die dir helfen, müssen:
- dafür sorgen, dass du dein Ziel nicht aus den Augen verlierst oder immer wieder daran erinnert wirst
- dir Spaß machen, dich motivieren
- auch funktionieren, wenn es mal bescheiden läuft
- dafür sorgen, dass du immer ein Stück weiter kommst, statt auf der Stelle zu treten
Für mich funktioniert dafür der Dreiklang aus Wort des Jahres, Becoming Board und Quartalsschubser am besten.
Wort des Jahres
Das Wort oder die Wortgruppe des Jahres fasst all das, was wir bis jetzt erarbeitet haben, in einem Wort zusammen. Das ist dein Jahresmotto. Das lässt sich wesentlich leichter merken als all die langen Analysen und Pläne. Du kannst es auf einen Zettel schreiben und in deine Geldbörse stecken, an den Kühlschrank oder den Monitor kleben usw., hast es also immer dabei. So bleiben deine Vorhaben präsent. Mein Wort des Jahres 2026 lautet „Mut“.
Becoming Board
Das Becoming Board visualisiert, was du bisher nur formuliert hast. Wenn du also mit Bildern besser arbeiten kannst als mit Worten, ist das deine Technik. Das Becoming Board erinnert an ein Vision Board, hat aber zwei wichtige Unterschiede:
- Es zeigt nicht die großen, visionären Träume, sondern die kleinen Alltagshandlungen. Es visualisiert sozusagen deine „Ich 2.0“-Liste.
- Im Laufe des Jahres ersetzt du die hübschen, aber nichtssagenden Stockfotos gegen Bilder von dir bei den Tätigkeiten, die du auf deinem Becoming Board visualisierst. So identifizierst du dich damit und arbeitest aktiv mit dem Board, was eher dafür sorgt, dass du in die Umsetzung kommst.
Eine Anleitung, um mit Canva dein eigenes Becoming Board zu erstellen, findest du im Workbook. Und Karin Nordin hat in diesem Video sehr ausführlich erklärt, wie das Board funktioniert.
Mein Board sieht für 2026 folgendermaßen aus (Ein paar Maßnahmen habe ich gebündelt. Kann sein, dass das zu groß ist und später Probleme bereitet, aber ich wollte nicht zu viele gleiche Bilder auf dem Board haben):

Quartalsschubser
Der Quartalsschubser ist unser vierteljährliches Treffen auf Zoom zum Nachjustieren. Wir schauen uns an, ob wir noch auf Kurs sind, rufen uns unsere Ziele noch mal in Erinnerungen und entwickeln einen ganz konkreten Plan für das kommende Quartal. So unterstützen wir uns gegenseitig, dranzubleiben und verlieren die Vorhaben im Alltagsstress nicht aus den Augen.
Geplant sind die Quartalsschubser (je ab 18 Uhr auf Zoom) für:
- 26. März
- 25. Juni
- 24. September
Aber keine Sorge: Wenn du dich zum Jahreswechsel-Workshop anmeldest, bekommst du auch die Erinnerungen an die Quartalsschubser samt Zugangslink kurz vorher per Mail. Du kannst dich also gern auch anmelden, wenn du das Workbook lieber allein durcharbeiten willst.
Nächste Schritte
Und jetzt, wo dein Plan für 2026 steht, verschwende das Momentum nicht! Schreib eine Nächste-Schritte-Liste! Welche Dinge wirst du in der nächsten Woche angehen und umsetzen? Bei mir waren das Dinge wie:
- Verschiedene Tracker im BuJo anlegen für 2026
- Ballett-Probetraining vereinbaren
- Samsung-Uhr: Lauftrainer testen
- Termine internationaler Stammtisch Nürnberg raussuchen und anmelden
Viel Erfolg beim Planen und vielleicht sehen wir uns ja am 7. Januar zum Jahreswechsel-Workshop. Und natürlich darfst du die Einladung auch gern weiterleiten oder gemeinsam mit deinem Partner, deiner Partnerin oder Freunden am Workshop teilnehmen. Ich freu mich!
